Eigenheimversicherung: So schützen Sie Ihre eigenen vier Wände vor Katastrophen
Welche Schäden sind über die Eigenheimversicherung abgesichert?
Bei der Wohngebäudeversicherung ist das Gebäude einschließlich sämtlicher mit diesem fest verbundenen Gegenstände gegen Risiken durch Feuer und Leitungswasser sowie Sturm ab Windstärke acht und Hagelschäden versichert. Darunter fallen z.B. die Zentralheizung, sanitäre Installationen, ebenso wie fest verklebte Teppichböden oder Tapeten.
Neben dem Wohnhaus können in die Polizze auch Nebengebäude und Garagen eingebunden werden. Voraussetzung ist, dass sie sich auf dem gleichen Grundstück befinden. Bewegliche Möbel und Wertgegenstände sind ausgenommen - hier springt die Haushaltsversicherung im Schadensfall ein.
Was sollten Sie beim Abschluss einer Eigenheimversicherung berücksichtigen?
Bei der Wohngebäudeversicherung ist die Wahl des richtigen Vertragstyps besonders wichtig. Sinnvoll ist es, einen Vertrag zu wählen, der sich automatisch an den steigenden Wert des Gebäudes anpasst. Nur so ist gewährleistet, dass der Versicherer im Schadenfall immer den jeweiligen Wiederbeschaffungswert zahlt. Um eine folgenreiche Unterversicherung zu vermeiden, muss die Basissumme stimmen.
Auch wenn Sie schon über eine Wohngebäudeversicherung verfügen, sollten Sie Ihren Versicherungsschutz stets an Wertsteigerungen des Gebäudes z.B. durch An- oder Umbauten etc. anpassen.



